Luxus pur: Neuer Juwelier am Kurfürstendamm eröffnet

Ladengeschäft mit Auslage

Gregory’s Joaillier lässt Hollywood-Träume wahr werden.

Berlin, 9. September 2013. Seit es Menschen gibt, schmücken sie sich. Eine der großen Hollywood-Diven, die diese Leidenschaft perfektioniert hat, war Elizabeth Taylor. „Große Mädchen brauchen große Diamanten.“ sagte sie und besaß am Ende ihres Lebens eine der größten privaten Schmucksammlungen.

Die glitzernden Kreationen von Schmuckdesigner und Juwelier Gregory Loeb verstehen sich als Reminiszenz an den kalifornischen Hollywoodstil der glamourösen 50er Jahre. Sie sind ein Teil seiner eigenen Familiengeschichte. Er selbst wurde in Casablanca geboren, zog dann mit seiner Familie nach Berlin, Paris, Malaga, Tel Aviv und die USA. Jetzt lebt er seit 22 Jahren in Berlin. Seinen Beruf und seine Berufung fand er in den schönen Dingen des Lebens. Nach Stationen bei Patrick Hellmann, dem Quartier 206 Departmentstore und 12 Jahren Cartier, eröffnete er am 1. Juni 2013 sein eigenes Geschäft in Berlin-Charlottenburg.

Das Einkaufserlebnis in privater Salon-Atmosphäre wird hier gekonnt zelebriert. Perlmuttfarbene Champagnerperlen prickeln nicht nur in den langstieligen Gläsern bei der Begrüßung eines Kunden. Am Tresen, dem Beratungstisch und Spiegeln perlen dezent cremefarbene „Bubbles“. In dunklem violett ausgeschlagene Vitrinen, locken die Objekte der Begierde. Wachteleigroße Saphire, Tansaniten, Spinelen, Opale, Turmaline, Rubeliten und natürlich auch edelste Diamanten von höchster Qualität.

Die Einzelstücke werden in der hauseigenen Werkstatt gefertigt. Gemeinsam mit einem Goldschmied und einem Steinfasser wird das jeweilige Schmuckstück aus dem jeweiligen Edelstein heraus entwickelt. Der Stein gibt Form und Verwendung vor. Teilweise braucht es ein Jahr, bis ein Diamant, Saphir oder Rubin seine finale Bestimmung gefunden hat.

Individualität ist ein wichtiges Element im Umgang mit Geschmack seiner Kunden und daraus folgend auch beim Einkauf und der Verwendung der wertvollen Juwelen.

Der Interior Designer Stephan Schilgen hat den passenden Rahmen für das edle Geschmeide geschaffen: Das Juweliergeschäft ist im Erdgeschoss eines Haus aus dem Jahr 1893 gelegen. Die Grundfarbe Greige in verschiedenen Schattierungen sorgt für eine elegante, entspannte Atmosphäre; eine Brooklyn Tin Tiles Tapete an der Decke für den originellen Stilbruch. Auf dem grob geschliffenen, originalen Parkettboden findet sich als „roter Faden“ die Silhouette des leider nicht mehr existierenden Deckenstucks.

Vintage Designer Möbel treffen auf Unikate von den Flohmärkten dieser Welt, gepaart mit  Eigenentwürfen, die den 50er Jahren einen modernen Anstrich geben. Auf der ca. 20 qm großen Ladenfläche finden sich originale Womb Chairs von Knoll, die um einen großen ovalen Tisch gruppiert sind, an dem der Schmuck präsentiert wird. Ungeduldige Begleiter können mit einem Drink aus der kleinen nostalgischen Bar in der Wand beruhigt werden. „The Rat Pack“ hätte sich hier sicher wohlgefühlt.

Die eigentlichen Hauptdarsteller – Ringe, Colliers, Armreifen und Broschen – funkeln in drei quadratischen Vitrinen mit drehendem Oberlicht. So lässt sich ihre Wirkung fast wie bei Tageslicht simulieren. Ein blendender Anblick!

Gregory’s Joaillier

Kurfürstendamm 50a / Hinterhof – bitte klingeln

(Toreinfahrt zwischen Café Einstein und Aigner)

10719 Berlin

www.gregorysjoaillier.com

Pressekontakt

KRANZ PR

Angelika Kranz

kranz@kranz-pr.de

Mobil 0177-27 45 455 

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